Aus Gesundheitlichen Gründen ist die Restaurierung nur mit Hilfe von Freunden und Bekannten möglich. Ich möchte mich hier ausdrücklich dafür bedanken.
Ford Consul Capri 1300 Bj. 1962
Foto Wellssow 2008
Ford Consul Capri 1300 Bj. 1962.
Gekauft am Oktober 2011
Das wichtigste ist gemacht.
Geschweißt, Lackiert, Innenraum und Bremsen.
Wie man sieht ist trotzdem noch viel zu tun.
Wie man sieht ist trotzdem noch viel zu tun.
Link zu Homepage von Cersten Richter
Cersten´s Ford Consul Capri Homepage
Einige Blder von verschiedenen Classic Capri´s
Der Ford Consul Capri war die 2-türige Coupéversion des Consul Classic, die Ford England 1961 vorstellte. In Großbritannien war der Wagen zwischen Januar 1962 und Juli 1964 erhältlich; auch von Ford Köln wurde der Wagen ohne großen Erfolg angeboten.
Wie die Limousinenversion Classic bot auch der Consul Capri einige ungewöhnliche Ausstattungsdetails, zum Beispiel Doppelscheinwerfer, mehrstufig schaltbare Scheibenwischer, Scheibenbremsen, abblendbare Instrumentenbeleuchtung und Zigarettenanzünder. Der Wagen wurde als „The First Personal car from Ford of Great Britain“ in der Werbung vom Dezember 1961 bezeichnet. Er war von Roy Brown konstruiert worden, der auch die Fahrzeuge von Edsel entwarf. Der Name des Entwurfes war „Sunbird“, eine Kreuzung zwischen Thunderbird und Sunliner. Das Fahrzeug hatte fließende Linien, einen großen Kofferraum und ein Hardtop.
Ursprünglich wurde der 4-Zylinder-Reihenmotor mit drei Kurbelwellenlagern und 1340 cm³ Hubraum (Modell 109E) eingebaut; diese frühen Exemplare wurden aber als untermotorisiert betrachtet und litten unter häufigen Kurbelwellendefekten. Ab August 1962 wurden die Wagen mit dem größeren 1498-cm³-Motor (Modell 116E) ausgeliefert, was eine entscheidende Verbesserung war. Die ersten 200 Consul Capri waren handgefertigte, linksgelenkte Exemplare für den Export.
Auf der IAA in Frankfurt (Main) wurden 1961 ganze
88 Exemplare in Deutschland verkauft, von 1961 bis 1964 waren es nur 500 Stück.
Die frühesten dieser handgefertigten Exemplare wurden nach Deutschland geliefert. Der Consul Capri 335 ist heute eines der seltensten Ford-Automobile.
1963 wurde eine GT-Version (auch mit dem Motor 116E, wie im Cortina GT) eingeführt. Der ganze Wagen war sehr teuer in der Herstellung und lief am Ende der Produktion parallel mit dem populären Cortina, die Verkaufszahlen waren aber so enttäuschend (18.716 Stück, einschließlich 2002 GT-Versionen), dass der Consul Capri nach nur 2 ½ Jahren aus der Modellpalette verschwand.
Henry Ford „Der Unternehmer des Jahrhunderts“
Schon mit 12 Jahren richtete Henry Ford sich eine eigene Werkstatt ein, mit 15 baute er die erste Dampfmaschine und mit 16 begann er in Detroit eine Lehre als Maschinist. Es folgten u.a. Gelegenheitsarbeiten in Detroiter Fabriken.1888 heiratete er Clara Bryant, 1891 wurde Ford Ingenieur bei der Edison Illuminating Company in Detroit.Ab 1893 hatte Ford als Leitender Ingenieur genug Zeit und Geld für eigene Experimente mit Verbrennungsmotoren.1896 wurde sein Traum vom selbst fahrenden Fahrzeug mit dem „Quadricycle“ Realität, quasi dem ersten Ford.1898 kündigte Henry Ford bei Edison und gründete die Detroit Automobile Company, die jedoch bankrott ging. Ford ließ sich nicht entmutigen und begann mit dem Bau von Rennautos, der legendären „Sweepstakes“.1903 gründete Ford mit elf weiteren Investoren und 28.000 US-Dollar Kapitaleinlage die Ford Motor Company. Das erste hier gebaute Fahrzeug wurde am 23. Juli 1903 verkauft.Mit dem T-Modell verwirklichte Henry Ford kurz darauf seinen Traum, ein zuverlässiges und effizientes Automobil zu einem vernünftigen Preis zu bauen – und begründete eine neue Ära im Personenverkehr.1919 kauften Henry Ford und sein Sohn Edsel die Anteile aller Kleinaktionäre im Gesamtwert von 105.568.858 Dollar und wurden zu den alleinigen Besitzern des Unternehmens. Henry Ford übergab die Präsidentschaft an Edsel – bis zu dessen Tod 1943.1945 trat Henry Ford zum zweiten Mal als Präsident zurück und übergab die Führung an seinen Enkel Henry Ford II.1946 wurde Henry Ford beim American Automotive Golden Jubilee für seinen Beitrag zur Automobilindustrie gewürdigt. Zudem verlieh ihm das American Petroleum Institute für seinen herausragenden Beitrag zum Wohle der Menschheit die erste Goldmedaille seines Lebens.Am 7. April 1947 um 23.40 Uhr starb Henry Ford in seinem Haus in Fairlane/Dearborn – wegen eines Hochwassers bei Petroleumlampen und Kerzen, wie bei seiner Geburt 83 Jahre zuvor.
Text von: www.ford.at/UeberFord/DasUnternehmen/Geschichte
Mehr von Ford www.ford.at
Die ersten 200 Capris wurden von Hand für den Export nach Deutschland in der Zeit für den 1960 Auto-Show expo gemacht.
Sie wurden von Fords Charles Thompson und eine Ex kanadische Jazz-Musiker namens Roy Brown entwickelt. Roy mit dem Design von vielen großen amerikanischen Fords in den 40er und 50er Jahren beteiligt war, bis er den Ford Edsel, nach Henry Fords Sohn namens bekam, war der Ford Edsel das erste teure Ford Katastrophe. Danach Roy wandte sich in einer kleinen Outback Ford-Werk namens "Dagenham", wo er in der Gestaltung der Anglia, Consul etc. beteiligt war dann tat er es wieder, ein weiteres teures Ford Katastrophe, die Consul Capri.
Am Dagenham Werk der Capri wurde als "Sunbird" eine Kreuzung zwischen den Yank-Tank Thunderbird und Sunliner Modelle bekannt. Der Begriff Yank-Tank kam fron frühen amerikanischen, holländischen imigrants namens Jan, das sogenannte Yan-Kees, war der Tank bisschen die aufgrund ihrer Größe. Der Begriff Dagenham Mülltonne wurde durch die schnelle Rosten billig recyceltem Metall am frühen britischen Fords.The frühen Capris verwendet wurden untermotorisiert und auch eher auf die Kurbelwelle Snap, nicht schön im Stau!
Dubbed von Ford als Britains erstes persönliches Auto? Es war Schneide Scheibenbremsen, Multi-Speed-Scheibenwischer, vier Scheinwerfern, einem Bindestrich Dimmer und sogar ein Zigarettenanzünder, alle clever Zeug, aber keine Hilfe, wenn Sie haben eine gebrochene Kurbelwelle.
Sowohl der Ford Edsel und Capri sind jetzt sehr nach Oldtimer gesucht.
This picture clearly shows the distinctive double headlights, “star-bar grille” and tail lights of the Ford Classic, built in Britain 1961-1963 and sold overseas as the Ford Consul 315. It is a four-door-standard version of the car, almost none of which have survived. Cropped versions of the photograph have been published in contemporary newspapers and retrospective books to highlight the young stars on the rise, which is understandable, but at the cost of the cars’ distinctive features which are further masked by the band. Which often meant the vehicle was later mistaken for a cheaper but better known Cortina model. The club would of course be delighted to hear from its former owners regarding driving impressions and other stories!
VIDEOS



